„From leaf to root“

Diese Bewegung wird immer größer und läuft parallel zu der Überzeugung „from nose to tail“. Bei letzterer ging es darum, das Tier, was man isst auch tatsächlich komplett zu verwerten und nicht bei Schinken, Filet und Kotelett aufzuhören. – Ein wirklich lohnender Denkansatz, wie ich finde.

Auch bei pflanzlicher Kost wird dieser Gedankengang von immer mehr Menschen verfolgt. – Mir gefällt daran der Respekt vor unserer Nahrung genauso wie die kulinarischen Entdeckungen, die man so machen kann. – Feines Erbsengrün im Salat mag ich zum Beispiel super gerne. Blütenblätter werden bei uns schon vergleichbar genutzt.- Gut. Ein bisschen auskennen sollte man sich schon.- Aber ist nicht genau das unser Problem auch im Supermarkt? Dass wir kaufen und essen ohne die wilden Zusatzstoffe überhaupt einordnen zu können?

Wer hierzu tolle Ideen und Erfahrungen hat, kann uns gerne dazu schreiben. Ich finde Erfahrungsaustausch kann nie schaden!

Veröffentlicht von

HofMoeller

Im Sommer habe ich draußen immer viel zu tun, aber im Winter werde ich ein Am-Ofen-Sitzer. Da bleibt doch auch Zeit für ein Kaltzeit-Blog.

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